Aktuelle Corona-Situation


UNBEDINGT BEACHTEN: Dreizehnte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (vom 27. November 2020, am 1. Dezember 2020 in Kraft getreten)


Aktuelle Fallzahlen für die Stadt Germersheim

Aktuelle Situation im Kreis Germersheim

Umfassende Corona-Informationen für rheinland-pfälzische Bürgerinnen und Bürger


TERMINE IM STADTHAUS NUR NACH VORHERIGER ANMELDUNG

Die Stadt Germersheim weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass außer im Bereich des Einwohnermeldeamtes aufgrund der aktuellen Situation eine vorherige Terminvereinbarung mit der/dem zuständigen Mitarbeiter/in des jeweiligen Sachgebietes unerlässlich ist.


NICHT VERGESSEN: Es gilt die Maskenpflicht u.a. beim Einkauf und im öffentlichen Personennahverkehr | Einrichtungen der Stadt Germersheim unter Auflagen für den Publikumsverkehr geöffnet| Es gelten die üblichen Öffnungszeiten

Aktuelle dringende Appelle des Bundes und der Länder:
*Private Treffen auf einen festen weiteren Hausstand beschränken
*Auf private Feiern ganz verzichten
*Auf nicht notwendige private Reisen, Tagesausflüge und Freizeitaktivitäten mit Publikumsverkehr verzichten
*Auf nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr und nicht notwendige Fahrten im ÖPNV verzichten
* Personen aus Risikogruppen nur völlig symptomfrei besuchen

 


CORONA-CHRONIK

23. Oktober 2020

Warn- und Aktionsplan: Landkreis Germersheim steht auf Rot
Der Landkreis Germersheim steht im Rahmen des Warn- und Aktionsplanes Rheinland-Pfalz seit dem 23. Oktober 2020 auf Rot (Alarmstufe)

Deshalb bitte noch intensiver auf AHA-Regeln achten, regelmäßig lüften, auf Zusammenkünfte möglichst verzichten, Corona-WarnApp nutzen


Berechnung des Inzidenzwertes:

Es werden alle gemeldeten Neuinfektionen der jeweils zurückliegenden sieben Tage addiert. Die Summe wird durch die Einwohnerzahl des Landkreises geteilt, danach wird dieser Wert mit 100.000 multipliziert.


Bedeutung der Corona Warnstufen (Gelb, Orange, Rot)

Stufe 1 (gelb) – Warnstufe:

7-Tage-Inzidenzwert von etwa 20 Fällen / 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner

Wichtig ist, dass eine stärkere Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger als erste Reaktionsstufe bei einer Inzidenz von über 20 Infizierten pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner stattfindet, damit sich jede/r Einzelne wieder seiner eigenen Verantwortung stärker bewusst wird. Dabei sind vor allem die „AHA-Regeln“ (Abstand halten, Hygiene beachten, Alltagsmasken tragen) hervorzuheben und auf eine konsequente Lüftung in baulichen Einrichtungen hinzuweisen. Gefordert sind dabei auch die Kommunen, wie auch alle anderen Einrichtungen / Betriebe / Vereine / Institutionen.

  • erhöhte Aufmerksamkeit
  • verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, gezielte Hinweise auf Verhaltensempfehlungen und die Corona-Regeln via Presse und Social Media sowie auf der Corona-Homepage des Landes und Homepages der Landkreise
  • Vorbereitung auf eventuelles Eintreten der Stufe 2, regionale Lageanalyse, Etablierung zusätzlicher Meldeketten.


Stufe 2 (orange) – Gefahrenstufe

7-Tage-Inzidenzwert von etwa 35 Fällen / 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner

Wichtig ist das Zusammentreten einer regionalen Corona-Task-Force (betroffene Kommunen, Ordnungsbehörden, Gesundheitsamt, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Innenministerium, Bildungsministerium, Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Kommunale Spitzenverbände, Polizei) am ersten Tag der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 Fällen pro 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner.

  • Die Task Force gibt Empfehlungen für zu ergreifende Maßnahmen; diese sind als Allgemeinverfügung oder im Erlasswege regional spezifisch umzusetzen.
  • Die Maßnahmen sollen spätestens am 5. Tag der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwerts ergriffen werden, es sei denn das Geschehen ist eingrenzbar.
  • Solche Maßnahmen können insbesondere sein: Verschärfung der Personenbegrenzung auf eine Person je 10 qm; Erweiterung der Maskenpflicht, zum Beispiel in Schulen, Freizeitparks, Messen und an weiteren stark frequentierten Orten; Reduzierung von erlaubten Veranstaltungsgrößen auch für private Feiern; keine Möglichkeit der Ausnahmegenehmigung zur Erweiterung der Personenanzahl für Veranstaltungen bis zu einer Regelgrenze von 20 v. H. der am Veranstaltungsort vorhandenen Platzkapazitäten; Verbot von Kontaktsport; Sperrstunden in der Gastronomie.


Stufe 3 (rot) – Alarmstufe (Risikogebiet)

7-Tage-Inzidenzwert >50 Fälle / 100.000 Einwohnerinnen/Einwohner

Wichtig ist, dass eine flächendeckende Ausbreitung in jedem Fall verhindert wird.

  • Die Task Force gibt Empfehlungen für regionale Maßnahmen, die ggf. mit Einschränkungen des öffentlichen Lebens verbunden sind. Diese sind als Allgemeinverfügung oder im Erlasswege regional spezifisch umzusetzen.
  • Die weiteren Maßnahmen sollen spätestens am 5. Tag der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwerts ergriffen werden, es sei denn das Geschehen ist eingrenzbar.
  • Solche Maßnahmen können zusätzlich zu denen der Stufe orange sein: Verschärfung der Personenbegrenzung auf eine Person je 20 qm; Kontaktbeschränkung auf maximal fünf Personen; Maskenpflicht auf öffentlichen stark frequentierten Plätzen; Wechsel zwischen Präsenz- und Fernunterricht an Schulen; Etablierung von Notbetreuungen; Entscheidung über Maskenpflicht auch an festem Platz bei Veranstaltungen; weitere Reduzierung von erlaubten Veranstaltungsgrößen auch für private Feiern; Schließung einzelner gesellschaftlicher und gewerblicher Bereiche; Sperrstunde ab 23 Uhr, Außenabgabeverbot von Alkohol.


Corona-Situation verlängert "kulturelle Kunstpause"
Bürgermeister Marcus Schaile hat nach gründlicher Abwägung des Für und Wider beschlossen, die Germersheimer Stadthalle bis zum 31. Oktober 2020 geschlossen zu lassen. "Natürlich sind wir alle 'Corona-müde', aber angesichts der aktuellen Lage – sowohl auf bundesweiter als auch auf regionaler Ebene – sollten wir lieber Vorsicht walten lassen. Überall steigen die Zahlen wieder drastisch an, diese Entwicklung kann man nicht einfach abtun. Jetzt die Dinge übers Knie zu brechen und einfach so zum regulären Tagesgeschäft überzugehen wäre das vollkommen falsche Signal“, betont das Germersheimer Stadtoberhaupt und bezieht sich damit auch auf die Elfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz.

„Wir bleiben natürlich am Ball und werden die Situation immer neu bewerten. Sobald sich uns eine Option bietet, unsere auch über die Region hinaus beliebten kulturellen Veranstaltungen wieder stattfinden lassen zu können, werden wir diese Gelegenheit selbstverständlich ergreifen“, verspricht Stadtchef Schaile und hofft selbst auf ein baldiges Ende der „kulturellen Kunstpause“.
(Pressemitteilung der Stadt Germersheim vom 25.09.2020)


Das Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum hat wieder geöffnet

Das Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum sowie der Ausstellungsraum im Weißenburger Tor, Paradeplatz 10 haben seit 18. Mai 2020 wieder geöffnet.

Aufgrund der geltenden Hygiene-, Abstands- und Kontaktregeln dürfen sich maximal vier Besucher zeitgleich im Tourismusbüro aufhalten. Der Eintritt ist nur mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt. Vor dem Betreten haben die Besucher die Möglichkeit, ihre Hände zu desinfizieren. Es wird gebeten, die geltenden Abstands- und Kontaktregeln unbedingt einzuhalten. EC-Kartenzahlung ist erwünscht.

Und auch die Foto-Ausstellung mit dem Titel „Dein Körper ist genug“ – ein Fotoprojekt von Frauen für Frauen (Eröffnung 29. Februar) ist im Ausstellungsraum wieder öffentlich zugänglich. Nach Rücksprache mit den Fotografinnen wird die aktuelle Ausstellung bis einschließlich Sonntag, 28. Juni 2020 verlängert. 

Vor dem Eintritt in den Ausstellungsraum werden die Besucher gebeten, sich im gegenüberliegenden Tourismusbüro anzumelden. Im Ausstellungsraum ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht. Vor dem Betreten haben die Besucher die Möglichkeit, Ihre Hände zu desinfizieren. Es wird gebeten, die geltenden Abstands- und Kontaktregeln unbedingt einzuhalten.

Information, Buchung sowie Verkauf von Gutscheinen, Büchern und Souvenirs: Tourismus-, Kultur- und Besucherzentrum

Weißenburger Tor
Paradeplatz 10
76726 Germersheim
Telefon: 07274 - 960 -301, -302 und -303
Fax: 07274 - 960 -11300

E-Mail: tourist-info@germersheim.eu

Website: www.germersheim.eu

 
Öffnungszeiten in der Hauptsaison (01. April – 31. Oktober)
Montag bis Freitag von 10:00 Uhr – 17:00 Uhr
Samstag 10:00 Uhr – 14:00 Uhr
Sonn- und Feiertage 10:00 – 15:00 Uhr






Schrittweise Öffnung der Einrichtungen der Stadt Germersheim für den Publikumsverkehr unter Beachtung besonderer Sicherheits- und Hygienemaßnahmen

Aus Gründen der Prävention und zur Eindämmung der weiter fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) sind die Bibliothek und das Stadthaus für den Publikumsverkehr schrittweise – unter Beachtung besonderer Sicherheits- und Hygienemaßnahmen – seit dem 27. April 2020 wieder geöffnet.

Zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger sowie der Beschäftigten der Stadt Germersheim sind dann folgende Zugangsbeschränkungen unter Beachtung besonderer Schutz- und Hygienemaßnahmen notwendig:

  1. Der Zugang für Bürgerinnen und Bürger zum Stadthaus wird auf maximal 20 Personen begrenzt. Wartebereiche innerhalb der Bibliothek und des Stadthauses werden nur bei schlechtem Wetter und für maximal 2 bzw. 6 Personen zur Verfügung gestellt. Ansonsten werden die Wartebereiche auf das Außengelände verlagert. Der Zugang in die Einrichtungen wird durch das dortige Personal geregelt. Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten. Im Wartebereich und innerhalb der Einrichtungen ist der Mindestabstand von 1,5 Meter zu beachten und unbedingt einzuhalten.

  2. Besuche des Stadthauses sind, mit Ausnahme des Einwohnermeldeamtes, nur nach vorheriger Terminabsprache möglich. Hierfür ist der jeweilige Sachbearbeiter telefonisch zu kontaktieren. Für den Besuch des Einwohnermeldeamtes ist eine Wartemarke zu ziehen und das Betreten des Stadthauses ist erst nach Aufruf der entsprechenden Nummer zulässig.

  3. Der Zutritt in die Büroräume kann grundsätzlich nur jeweils einer Person gestattet werden. Sofern diese Person der Hilfestellung einer weiteren Person bedarf, kann der Zutritt ausnahmsweise auch dieser Hilfsperson gestattet werden, sofern auch hier der gesetzliche Mindestabstand gewahrt bleibt.

  4. Das Rathaus kann nur mit einer Mund- und Nasenbedeckung, sogenannte „Alltagsmasken“, betreten werden. Die Verwendung eines Tuches oder eines Schales, mit dem Mund und Nase bedeckt werden können, ist ebenfalls ausreichend.

  5. Innerhalb des Stadthauses ist darauf zu achten, so wenig Flächen als möglich zu berühren.

  6. Beim Betreten der Einrichtungen sind die Hände zu desinfizieren.

  7. In den Büroräumen wurden transparente Schutzblenden aufgestellt, da im Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern nicht immer der gesetzliche Mindestabstand gewahrt werden kann.

  8. Der Aufenthalt im Stadthaus ist ausschließlich für die zu erledigenden Amtsgeschäfte erlaubt. Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger daher dringend bitten, den Aufenthalt nur auf das zeitliche notwendigste Maß zu beschränken. Hierfür werden diese zu den Terminen durch den Sachbearbeiter abgeholt und auch zur Tür zurückbegleitet.

Wir wissen, dass diese Sicherheits- und Hygienemaßnahmen mit einem zusätzlichen zeitlichen Aufwand für unsere Bürgerinnen und Bürger verbunden sind. Bedenken Sie jedoch, dass diese Maßnahmen dem Schutze aller dienen!

Wir hoffen auf ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund!

 

Marcus Schaile | Bürgermeister
(22.04.2020)


WICHTIGER HINWEIS
Es gelten die üblichen Öffnungszeiten:

Allgemeine Verwaltung
Montag – Mittwoch von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:45 Uhr bis 16:00 Uhr

Donnerstag               von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:45 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag                        von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr.

 

Ordnungs- und Sozialverwaltung
Montag                     von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag                   von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:45 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch                  von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
Donnerstag              von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:45 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag                       von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Stadtbibliothek

Montag                      von 10:00 - 12:00 Uhr und  von 14:00 - 17:00 Uhr

Dienstag                     von 14:00 – 17:00 Uhr

Mittwoch                   geschlossen
Donnerstag               von 14:00 - 19:00 Uhr
Freitag                        von 11:00 - 15:00 Uhr

Samstag                    von 10:00 – 13:00 Uhr

 

Hinweise zum Erwerb von Mund- und Nasenschutz:

In Rheinland-Pfalz gilt seit dem 27. April 2020 die Maskenpflicht. Auch der Schulbetrieb wird nur dann aufgenommen werden, wenn die Schüler mit diesen Masken in die Schule gehen werden. Alltagsmasken sind jede Form der Verdeckung des Mundes und der Nase (also auch beispielsweise Schals).

Bei unter anderem folgenden Adressen können Sie Alltagsmasken erwerben:

Apotheke Walch

August-Keiler-Straße 42

76726 Germersheim

Tel: 07274/1081

info@apotheke-walch.de

Öffnungszeiten sind:  Montag - Freitag 08:30 Uhr bis 19:00 Uhr & Samstag 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

Salus Apotheke

Konrad-Adenauer-Straße 18

76726 Germersheim

Telefon: 07274/7 07 98 07

Montag –Freitag 08:30-18:30 Uhr & Samstag 08:30 - 12:30

 

Ludwig-Apotheke

Ludwigstr. 16

76726 Germersheim

Telefon: 07274/94780

info@ludwigapo24.de

Öffnungszeiten sind: Mo-Fr.: 08:00-18:30 Uhr und Sa.: 08:30-13:30 Uhr

 

Breezers

Sandstraße 3

76726 Germersheim

Telefon: 07274 -7050007

Mobil: 015731450287

Öffnungszeiten: 12-18 Uhr

 

Rhein Apotheke

August-Keiler-Straße 10

76726 Germersheim

rheinapogermersheim@gmail.com

Telefon: 07274 8001

Montag-Freitag: 08:00 – 18:30 Uhr & Samstag: 08:30 – 12:30 Uhr

 

TULLA-APOTHEKE

Langewannstrasse 7

76726 Germersheim (Sondernheim)

Telefon: 072742339

E-Mail: tullaapotheke@googlemail.com

Mo., Di., Fr.      08:30 - 12:30 Uhr & 14:15 - 18:30 Uhr

Mittwoch          08:30 - 12:30 Uhr

Donnerstag     08:30 - 12:30 Uhr & 14:15 - 19:00 Uhr

27. Kultursommer Germersheim abgesagt


Germersheimer Geschäftswelt auf Online-Plattform vertreten
„Wir Germersheimerinnen und Germersheimer lieben unsere Heimatstadt, unsere lokalen Einzelhandelsgeschäfte, aber auch unsere Handwerksbetriebe und Einzelunternehmer, unsere persönlichen Lieblingslokale, Weinstuben und Bars, deren Existenz aufgrund der Corona-Krise derzeit stark bedroht ist“, so Bürgermeister Marcus Schaile.

„Weil auch die kurzfristigen Kredite des Staates nur temporär helfen und damit wir alle gemeinsam die lokalen Geschäfte kurzfristig unterstützen können, ist Germersheim seit dem 10.04.2020 Teil der Aktion Lokal.Help“, so Schaile.

Unter https://lokal.help/germersheim/ können sich Gewerbetreibende registrieren bzw. Bürgerinnen und Bürger ab sofort Gutscheine bei den dort schon vertretenen Betrieben erwerben. Lokal.Help ist eine Non-Profit-Online-Plattform, auf der Kundinnen und Kunden Gutscheine von ihren Lieblingsgeschäften erwerben können, um diese dann nach der Krise einzulösen.

„Unterstützen Sie jetzt durch den Kauf von Gutscheinen unsere lokalen Betriebe, Gaststätten und Handwerksbetriebe etc. und erhalten Sie mit uns zusammen diese Betriebe und die Einkaufsvielfalt in unserer Stadt“, so Bürgermeister Schaile.
(14.04.2020)


Gemeinsame Aktion zur Unterstützung hilfebedürftiger Menschen in Germersheim und Sondernheim gestartet - freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht.
Damit Hilfebedürftige sowie ältere Bürgerinnen und Bürger, die zur Risikogruppe zählen, in ihren Wohnungen bleiben und dennoch versorgt werden können, richten die beiden großen Kirchengemeinden gemeinsam mit der Stadt Germersheim und der Tafel e.V. ab sofort einen Einkaufsservice ein.

Gemeinsam haben der protestantische Dekan Dr. Claus Müller, der katholische Pastoralreferent Thomas Bauer und Bürgermeister Marcus Schaile ein entsprechendes Konzept erarbeitet.

Menschen, die zu den Risikogruppen gehören und daher derzeit das Haus nicht verlassen sollen, sowie Freiwillige, die Einkäufe und Erledigungen für diese Menschen übernehmen möchten, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer: 0151 – 148 795 54 oder per Mail unter thomas.bauer@bistum-speyer bei Pastoralreferent Thomas Bauer zu melden.
Ein Notfalltelefon für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Germersheim, die wegen einer Infizierung oder einer möglichen Infizierung mit dem Corona-Virus unter freiwillige oder behördlich angeordnete Quarantäne gestellt werden und Hilfe benötigen, ist bereits eingerichtet. Betroffene Personen können sich bei der zentralen Koordinationsstelle der Stadt Germersheim unter 07274-960-335 melden.

Einen besonderen Blick widmen die Verantwortlichen auch den Menschen, die regelmäßig die Tafel besuchen. Derzeit hat die Tafel Germersheim nicht geöffnet, da der Großteil der Ehrenamtlichen selbst zur sogenannten Risikogruppe gehört. Gerne möchten die Kirchen und die Kommune in Kooperation mit der Germersheimer Tafel insbesondere den Tafelkunden helfen, die als besonders bedürftig eingestuft werden, weil sie finanziell besonders schlecht aufgestellt sind oder weil sie besonders alt oder gebrechlich sind.

Gesucht werden auch hier ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die bereit sind, diesen Menschen Lebensmittel zu liefern. Dazu werden zweckgebundene Spenden eingesetzt.

Wer persönlich mithelfen möchte, kann sich ebenfalls an Pastoralreferent Thomas Bauer wenden. Wer die Aktion finanziell unterstützen möchte, kann Spenden auf folgendes Konto überweisen:

Förderverein der TAFEL Germersheim

SPK: DE28548514401000607778

VR:   DE27548625000001094866

Stichwort: Corona-Hilfe

Ebenso wie die örtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen auch die Caritas und die Diakonie mit ihren Gesprächs- und Unterstützungsangeboten zur Verfügung und sind über die bekannten Telefonnummern und Kontakte erreichbar.

„Ich bin sehr froh, dass wir gemeinsam diese Hilfsangebote für unsere älteren Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die hilfebedürftigen, kranken und schwachen Menschen in unserer Stadt anbieten können“, so Bürgermeister Marcus Schaile. „Bitte bleiben Sie, sofern sie zur Risikogruppe zählen, unbedingt zuhause. Nur so können wir gemeinsam die Pandemie eindämmen und das Risiko für Sie und für alle anderen Menschen in unser Stadt verringern. Freiwillige Einkaufs-Helferinnen und Helfer sind jederzeit herzlich willkommen.“ (30.03.2020)



Aufruf des Bürgermeisters Marcus Schaile an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Germersheim
(Aufruf des Germersheimer Stadtoberhaupts Marcus Schaile vom 27.03.2020)


Hilfe und Unterstützung in der Krise: Stadt Germersheim unterstützt ortsansässige Firmen und Unternehmen
Die Finanzministerien des Bundes und der Länder haben gemeinsam ein umfangreiches steuerliches Hilfspaket zur Unterstützung der durch die Corona-Pandemie finanziell betroffenen Unternehmen auf den Weg gebracht.

Das Hilfspaket sieht unter anderem vor, dass Steuerpflichtige in dieser Ausnahmesituation Anträge auf Anpassung der Vorauszahlungen sowie Steuerstundung stellen können, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern.  

„Die Stadt Germersheim schließt sich dem an, und wir fordern die ortsansässigen Unternehmen auf, sich hierzu umgehend zu informieren und gegebenenfalls entsprechende Anträge zu stellen. Die Stadtverwaltung wird  die eingehenden Anträge insbesondere für Unternehmen, die direkt von der Corona-Krise betroffen sind, zügig und wohlwollend bearbeiten“, so Bürgermeister Marcus Schaile.

Auf den folgenden Internetseiten befinden sich zahlreiche Informationen und Hilfestellungen für Unternehmen, die kontinuierlich aktualisiert werden:

www.bundesfinanzministerium.de,

www.lfst-rlp.de,

www.isb.rlp.de

 www.kfw.de

„Ich bin sicher, dass wir nur gemeinsam die Krise bewältigen können und fordere deshalb nochmals nachdrücklich alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, die örtlichen Geschäfte, Dienstleister, Handwerker, Restaurants und Lieferservices während und nach der Krise zu unterstützen, damit diese trotz der Pandemie in ihrer Existenz gesichert werden können“, so Bürgermeister Marcus Schaile. (26.03.2020)


 
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